Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

25. January 2012
von Stephan
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Immer schön achtsam bleiben

Die Popularität von Yoga bringt das Thema in die Mitte der Gesellschaft. Zum Beispiel in Form des umstrittenen Equinox-Videos. Die Parodie zeigt den Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Lass dich mal wieder physisch und psychisch richtig fordern und triff Yogapartner
Aber auch in kleinen, nahezu unbemerkten Werbeanzeigen ist Yoga inzwischen allgegenwärtig (rechts eine Anzeige aus Facebook) . Dabei zeigt sich ein ziemlicher Unterschied zwischen dem, was Yoga ist oder zumindest sein sollte, und dem, wozu es in der (Werbe-)Gesellschaft gemacht werden soll.

Wenn Yoga uns psychisch und physisch mal wieder “so richtig” fordern soll klingt das nach den besten Voraussetzungen, um zum nächsten Star der New York Times zu werden.

Daher: Immer schön achtsam bleiben!

20. January 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #10

In dieser Woche geht es hauptsächlich um die guten, alten Zeiten im Ashtanga ebenso wie um die schlimme Erkenntnis der NY Times.

19. January 2012
von Stephan
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Mehr Santosha zum Wochenende

Im Yoga meint Santosha Zufriedenheit. Das Niyama ist nicht zu verwechseln mit einer hedonistischen, also nach Vergnügen strebenden, Grundeinstellung, sondern eher als Genügsamkeit, im positiven Sinne.

Kurz vor dem bevorstehenden Wochenende stelle ich fest, dass ich in den letzten Tagen reichlich wenig Santosha nach außen gezeigt habe. Wie viele andere Menschen auch habe ich ordentlich über andere (vornehmlich solche, die vermeintlich ihre Arbeit nicht richtig erledigen) geschimpft, mich geärgert und insgesamt wohl meine eigene Lebensqualität eher verringert.

Häufig beobachte ich mich, wie ich mich sehr erfolgreich in bestimmte Verhaltensmuster hineinsteigern kann, so auch beim Schimpfen und Meckern. Sicherlich ist es – in Maßen – richtig und wichtig, “Dampf” abzulassen und nicht alles in sich hineinzufressen. Es dürfte jedoch auch richtig sein, dass sich viele negative Aussagen mitunter verstärken und dafür sorgen, dass man als Gefangener seiner eigenen kleinen (und womöglich konstruierten) Welt endet.

Swadhyaya, also das Selbststudium (ebenfalls eines der Niyamas), versuche ich morgen, als Einstimmung auf das Wochenende, für einen Tag lang. Mal sehen, ob ich in der Lage bin, den ganzen Tag lang mich über nichts verbal zu ärgern, zu meckern oder zu schimpfen.

Das wird eine große Herausforderung, denn wenn die Kinder am Morgen wieder trödeln, der Kollege am Telefon mich sicherlich nicht verstehen will, die Bahn schon wieder Verspätung hat und das Wetter nun wirklich zu wünschen übrig lässt, dann muss man auch mal Tacheles reden dürfen. Satya – die Wahrheit – muss doch raus. Allerdings nur dann, wenn sie angenehm ist, nicht aber um jeden Preis.

13. January 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 #9

Mit reichlich Verspätung starten wir ins Neue Jahr, diesmal mit folgenden Links:

Und dann gab es noch jede Menge Filme:

Dann war da noch das Thema Ernährung, welches hoffentlich in Zukunft etwas mehr Raum hier bekommt:

13. January 2012
von Stephan
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Freitag der 13. bringt Glück

Für einen guten Start in das Neue Jahr gab es hier eine Active Yogamatte zu gewinnen. Um die Active Yogamatte zu gewinnen haben ein paar Yoginis und Yogis hier und bei Google+ und Twitter Kommentare über das Gewinnspiel hinterlassen und heute, am Freitag dem 13. hat die Glücksfee ihren großen Auftritt gehabt.

Stilecht für die Jahreszeit kamen alle Namen in die Lostrommel in Form einer Fellmütze. Da es nur einen glücklichen Gewinner geben konnte, hat die Glücksfee sich dann extra Mühe gegeben.

Lose in der Fellmütze

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12. January 2012
von Stephan
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Fliegen oder Asana - beides geht nicht

Die Tage sind einfach zu kurz, um mal eben nach München zu fliegen, den ganzen Tag dort zu sein und abends noch Yoga einzuschieben. Montag war ja bereits vollgestopft, aber gestern bin ich gegen Viertel nach Fünf zum Flughafen aufgebrochen und war gegen 22 Uhr wieder zu Hause, doch dann noch Asana auf der Matte hat einfach nicht geklappt. Drei Sonnengrüße gefolgt von Padangusthasana und dann ging gar nichts mehr.

Jede Menge Koffer

Zum Glück ist die Reiserei für eine Weile erstmal wieder vorbei. In der Zwischenzeit bereite ich mal die nächste Folge von “Yoga im Netz” vor.

9. January 2012
von Stephan
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Einmal München und zurück

Heute ist der erste Tag in dieser Woche, in der ich mal eben nach München jette. Morgen bin ich dann wieder im Büro und Mittwoch dann wieder in München. Manchmal ist die Welt verrückt. Ich gebe zu, dass ich hinsichtlich der ganzen Fliegerei ein wirklich schlechtes Gewissen habe.

Wenn der Wecker vor 5 Uhr klingelt und ich die halbe Nacht kein Auge zugemacht habe, kann so ein Tag schon ungeheuer lang werden. Dennoch habe ich es heute Abend auf meine Matte geschafft. Allerdings hat es nur für eine Handvoll Asanas gereicht. Jetzt bin ich tatsächlich reif fürs Bett, morgen früh ruft statt des Flugzeugs meine Matte.

Diese kreative Werbung direkt neben meinem heutigen Termin kann und will ich euch jedoch nicht vorenthalten. Meine Parkkünste reichen jedenfalls nicht aus, um den Wagen wieder auszuparken.
Bittesehr, der Frauenparkplatz in München: