Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

Yoga am Strand in Goa

15. May 2012
von Stephan
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Yoga im Mutterland erleben - Yogaurlaub in Goa

Wer sich mit Yoga beschäftigt, kann seine Ursprünge kaum ignorieren. Ganz egal, wie alt die heute praktizierten Asanas nun wirklich sind, ins Mutterland des Yoga zieht es jeden Yogi früher oder später einmal.

Als Ashtangi ist das Ziel recht klar, man fährt nach Mysore und übt dort, dicht gedrängt, Matte an Matte. Dabei gibt es jede Menge Details zu bedenken und zu organisieren. Das bedeutet vor allem, viel Aufwand. Ohne gute Englischkenntnisse geht da nichts.

All diejenigen, die nun gerne Yoga machen, aber ihren Urlaub nicht ausschließlich sportlich sondern auch zum Entspannen oder kulturell nutzen möchten, werden vielleicht lieber einen Yogaurlaub buchen wollen. Statt Mysore bietet sich zum Beispiel Yogaurlaub in Goa an.

Goa ist laut den Reisetipps für Goa zivilisierter und geordneter als der Rest des Subkontinents, was es für Urlauber und Indien-Einsteiger attraktiv macht. Paradoxerweise dürften die Hippies der 1960er-Jahre nicht ganz unschuldig daran gewesen sein.

Auch wenn Indien als Britische Kolonie im Laufe der Zeit sicherlich einige westliche Einflüsse erfahren hat, so ist es eine gänzlich andere Welt. Mit Traumstränden, Bollywood und heiligen Kühen kann man seiner Horizont wunderbar erweitern, für die innere Ausgeglichenheit reicht eine Yogamatte und viel Zeit.

Zugegeben, ich war noch niemals in Indien, doch mit ein wenig Glück hoffe ich doch, in den kommenden Jahren auch einmal die Chance zu ergreifen, diesen faszinierenden Subkontinent zu besuchen. Wer jetzt Lust bekommen hat, kann mal schauen, ob Silvio auf seiner nächsten Reise noch Platz hat. Wenn ja, könnt ihr mit dem Gutscheincode “Feierabend” bei der Buchung gerne den Weg nach Indien bereiten helfen :-)

14. May 2012
von Stephan
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Blogparade: Mein Yoga - ganz persönlich

Der yogastern hat zu einer Blogparade aufgerufen – da bin ich natürlich gerne dabei.

Wie alles anfing

Natürlich fand meine erste Begegnung mit Yoga am Feierabend statt. Seit meiner ersten Yogastunde endet der Tag recht häufig mit etwas Asana – doch das hat eine ganze Weile gebraucht.

Typisch männlich hatte mein Yoga zunächst eine eher sportliche Komponente. Die hat es auch immer noch, daher versuche ich weniger ein Yoga des “Nachspürens” als ein Yoga des Vinyasa zu betreiben.

Was ich auf der Matte treibe

Mein Yoga besteht überwiegend aus Asana. Ich bilde mir ein, dass meine Asanas etwas mit Ashtanga Yoga zu tun haben, wobei ich ehrlich gesagt unglaublich weit entfernt von einer disziplinierten Praxis bin. Aufgrund meiner katholischen Wurzeln spricht mich vor allem die Struktur und Systematik des Ashtanga an. Ich weiß genau, welche Asana wann auf mich wartet und so kann ich mich ganz im Flow verlieren und meinen Körper und Geist auf Autopiloten schalten.
Ganz selten schaffe ich es mal, zu meditieren, was dank der Kinder und der Pendelei häufig mal zu kurz kommt, dann aber auch gerne auf der Matte passiert.

Die Zeit auf der Matte bildet für mich einen willkommenen Ausgleich zum Büro. Leider sieht das mein innerer Schweinehund nicht immer so und betrachtet Yoga häufig als Zeitfresser, der um die wenige Stunden des Tages, die ich meine Frau und Kinder überhaupt sehe, konkurriert. Und bisweilen verliert Yoga auch gegen den Schweinehund, doch am Ende des Tages sage ich mir dann gerne: “Es ist nur Yoga.”

Abseits der Matte

Etwas mehr Zeit stecke ich seit ich mit Yoga begonnen habe ich die Yamas und Niyamas. Zwar bin ich nicht erst durch Yoga achtsam mit meiner Umwelt und mir umgegangen, aber intensiver beschäftigt habe ich mich damit schon dank des Yoga.

Durch das großartige “How Yoga works”: bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass man Yoga nicht (nur) für sich selbst machen kann. Daher kommt man als (angehender) Yogi an einem sorgsamen Umgang mit der Welt nicht vorbei.

Meine Ernährung hat sich auch ganz schön geändert, wobei ich es nicht direkt auf Yoga schieben würde. Vielleicht aber doch. Es ist wenig Fleisch geworden – wenn überhaupt. Grüne Smoothies geben mir inzwischen Power für einen langen Tag.

Wo es hingeht

Yoga ist für mich eine Reise, die jedoch kein Ziel hat. Im Verlauf erhoffe ich mir, Alterserscheinungen vorzubeugen (im wahrsten Sinne des Wortes), nebenbei auch etwas Kraft zu gewinnen und irgendwann einmal eine ganze Primary Series zu absolvieren. Wenn meine Zeit es mal wieder zulässt, würde ich mich auch freuen, mal einige der netten Yoginis und Yogis da draußen persönlich kennenzulernen.

Unterwegs auf der Autobahn

13. May 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #26

Endlich wieder zuhause, nach reichlich Kilometern auf der Autobahn. Daher gibt es in dieser Woche die Yogalinks am Sonntag.

6. May 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #25

Auch wenn der Himmel weint, heute ist ein fröhlicher Tag, denn es gibt wieder die Links der Woche:

29. April 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #24

satya-yogis.com

26. April 2012
von Stephan
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Yoga hat ein neues Gesicht - Satya-Yogis.com

Vor ein paar Tagen habe ich (mal wieder) darüber geschrieben, weshalb das Netz mehr Anfängerbilder braucht. Um den vielen, zugegeben sehr schönen, Yogabildern im Internet einen ergänzende, ursprünglicheren Gegenpol zu geben, habe ich kurzerhand satya-yogis.com ins Leben gerufen.

Statt kommerziell orientierter Bilder, die von professionellen Photographen vor wunderschöner Kulisse mit perfektem Zen-Charakter die Posen von Models oder Yoga-Superstars festhalten, bietet satya-yogis.com ungeschönten, direkten Einblick in die Praxis von Yogis wie dir und mir. Egal ob mit mittelmäßiger Kamera geschossen, die Asana nicht perfekt sitzt, die Kulisse Gelsenkirchener Barock zeigt. Es geht darum zu zeigen, wie wir virtuellen Yogis (und Yoginis) heute wirklich unserer Praxis nachgehen.

Da sind Toni, Claudia, Patrik, Caro, die frühen Phasen von Grimmly, sowie ich und bald vielleicht auch du zu sehen.

Jeder ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Wer möchte, schickt einfach ein Bild per Email an mich und fügt ein paar zusätzliche Infos hinzu.
Ein kurzer Text zur Erklärung (deutsch oder englisch) wäre gut, ebenso auch ein paar (optionale) Angaben, welchen Yogastil du übst, wie lange du schon Yoga übst und was du beruflich machst (bist du Yogalehrer oder Schreibtischtäter?). Sämtlich Copyrights bleiben natürlich bei dir, ein entsprechender Link zu einer Seite deiner Wahl ist natürlich auch dabei, du musst mir nur sagen, wohin ich diesen setzen soll. Ale Details gibt es aber auch auf der Seite selbst.

Einzige Bedingung, die Bilder müssen dich bei deiner wirklichen Praxis zeigen. Zuhause, im Kurs, auf Reisen im Hotelzimmer. So zeigst du dir und anderen, dass es keine Schande ist, nicht perfekt zu sein. Das Bild ist nicht wichtig, sondern dass du auf die Matte gehst, um dich jeden Tag (oder wann immer du übst) dich ein bisschen mehr kennenzulernen und loszulassen. Alles getreu dem Motto:

Less ego, more yoga!

PS: Die Seite ist übrigens in Englisch, da ich hoffe, möglichst viele Yogis anzusprechen. Wer des englischen nicht so gut mächtig ist, kann sich auch einfach nur die Bilder ansehen :-)

22. April 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #23

Willkommen zur 23. Ausgabe des vernetzten Yoga-Zirkus. Heute, am World Earth Day, wieder mal mit einem breiten Themenspektrum.