Nachdem die letzte Woche bereits einigermaßen gut gelaufen ist, beginnt nunmehr Woche 2 meines Hüpfprogramms und sie gipfelt in… nein, wird nicht verraten.
Tag 1
Trotz angesagten Regens war das Wetter trocken und bisweilen wollte die Sonne sogar mal schauen, ob ich schon besser springe. Zehn Minuten wurden es dann sogar und der obere Rücken hat auch nicht mehr so sehr gezogen, wie am Wochenende noch.
Tag 2
Schon wieder konnte ich eine Regenpause ergattern. Der Wetterbericht ist auch nicht sonderlich verläßlich. Leider ist das Ziehen im oberen Rücken zurück und hat zu einem kurzen Stelldichein von etwa fünf Minuten geführt. Immerhin konnte ich schon Fortschritte dokumentieren.
Tag 3
Endlich mal Regen. Da fühlt man sich gleich wie ein Tier, mit eisernem Willen triefnaß und hüpfend, die Zähne zusammenbeißend und nach sechs Minuten das Handtuch werfend. Wie ein echter Kerl.
Tag 4
Zwischen den Schauern des Aprilwetters gibt es auch Sonnenattacken. Wunderbar zum Hüpfen geeignet. Doch der obere Rücken will sich nicht an das Seil gewöhnen. Die vermeintliche Vernunft siegt nach etwa sechs Minuten und ich fasse den festen Vorsatz, ganz bestimmt ausgleichende Yogaübungen zu machen. Morgen.
Tag 5
Statt Seil heute mit Dr. Julia auf die Matte. Das Ziehen nervt inzwischen so sehr, dass ich auf das Springen gerne verzichte. Immerhin wird es deutlich schlimmer durch das Seilspringen. Ohne geht es aber leider auch nicht weg.
Tag 6
Noch ein weiterer Tag Pause ist angebracht. Denke ich. Statt meiner lasse ich dann die Dame des Hauses hüpfen und freue mich wie ein Elch, dass sie noch deutlich weniger Puste hat als ich. Oder sie ist so galant und lässt mich denken, meine Kondition wäre besser als die ihre. In jedem Fall genug Grund zur Freude, um mich über das ausgefallene Seilspringen nicht zu sehr zu ärgern.
Tag 7
Die Erkenntnis ist hart, aber ich werde wohl das Hüpfen für eine Weile sein lassen müssen. Statt dessen fahre ich Fahrrad und mache Yoga, bis der Rücken leise ist. Aber dann wird wild im Dreieck gesprungen. Bestimmt.
Wer fit werden will, muss sich bewegen. Auch wenn Yoga großartig ist, richtiges Ausdauertraining sieht für mich (immer noch) anders aus. Da meine Knie nicht nur beim Frosch, sondern vor allem beim Laufen meckern und sich querstellen, habe ich das alte Springseil reaktiviert.
In einem früheren Leben habe ich mir eingebildet, mich durch (Kick-)Boxen fit halten zu können. Gerade diese Sportler sind konditionell einfach ungeheuer gut trainiert. Somit beginne ich, dank des langsam aufkommenden guten Wetters, meine Karriere als Seilhüpfer.
Tag 1
Die Sonne strahlt und ich ich. Noch. So ein klein wenig Seilchen springen dürfte ja locker drin sein. Die Sonne scheint auf das Thermometer, welches auch am 2. April noch keine 2 Grad anzeigt. Gemäß meinem heutigen Trainer Jonathan wärme ich mich erstmal ordentlich auf. Nach etwas Rumgehüpfe im Wohnzimmer wage ich mich auf die Terasse. Keine Nachbarn zu sehen, also greife ich das Seil beherzt, atme tief die eiskalte Luft ein und hüpfe.
Erstaunlicherweise klappt das Hüpfen viel besser als erwartet. Ich springe sogar richtig hoch! Wow, so fühlt sich also Boxerfitness an. Ich bin voller Testosteron. Ich mach das den ganzen Tag jetzt. Bestimmt klappt auch Hüpfen auf einem Bein. Klatsch. Das Seil küsst mein Bein. Ich merke, wie sehr ich außer Puste geraten bin. Der Blick auf die Uhr versetzt mir den Rest – fast eine halbe Minute habe ich geschafft.
Ich schnaufe wie Rusty. Beherzt versuche ich es noch ein paar weitere Male, so dass ich am Ende sicher fünf Minuten mit Seilspringen verbracht habe. Natürlich nicht die gesamte Zeit über springend. Vermutlich hat das Aufwärmen deutlich länger gedauert, als die gesamte Zeit auf der Terasse. Aber immerhin – der Anfang ist gemacht.
Tag 2
Auch der 3. April ist in diesem Jahr nicht viel wärmer. Die Sonne hält sich vornehm zurück, aber solange die Terasse nicht geflutet ist, kann ich wohl auch hüpfen.
Natürlich beginnt auch die heutige Übungseinheit mit Hampelmännern, Kniebeugen und leichtem Laufen auf der Stelle. Und ebenso natürlich bin ich davon schon vollends außer Puste. Jogginghose und zwei T-Shirts begleiten mich auf dem Weg nach draußen, während das iPhone im warmen Wohnzimmer bleiben darf und Stoppuhr spielt.
Die ersten Hüpfer geben mir Hoffnung, doch die Freude währt nur kurz. Irgendwie schwanke ich zwischen einer Clownsnummer und Rocky IV. Nach fünf Minuten probiere ich mal spaßeshalber mitzuzählen, wie viele Schwingen ich schaffe, ohne dass mir das Seil gegen die Beine schlägt. Ich muss oft mit dem Zählen neustarten, aber selbst beim besten Versuch muss ich bei der “10” aufhören.
Immerhin, gute 7 Minuten später kann ich mir im warmen mein iPhone greifen und freudig überrascht – und selbstverständlich komplett außer Puste – meine persönliche Bestzeit erblicken. Hätte ich doch nur gestern schon die Zeit genommen.
Tag 3
Die Sonne ist verschwunden, aber das macht mir doch gar nichts. Leichtes Aufwärmen (im Warmen), dann raus. Der totale Durchbruch kam dann zwar nicht, aber immerhin habe ich es 8 Minuten geschafft, rumzuhüpfen. Wow! Und sogar einen neuen Rekord beim Springen mit — Trommelwirbel — 40 gezählten Klatschern gegen den Boden, bevor Seil und Bein sich ein ordentliches High-5 gegeben haben.
Leider habe ich die 40 ganz ohne Zeugen geschafft, aber immerhin gibt es ein paar Bewegtbilder als Beweis, wie miserabel das Hüpfen noch klappt.
Tag 4
Die letzten drei Tage haben gereicht, um meine Waden ganz schön ziehen zu lassen. Ein paar Yogaübungen und viele hinabschauende Hunde später habe ich das Gefühl, alles menschenmögliche gegen etwaige Muskelverkürzungen getan zu haben und bin trotz des trist-kalten Wetters wieder auf die Terasse gegangen.
Meine Motivation war gering, doch bangemachen gilt bekanntlich nicht. Umso erstaunter war ich nach den ersten, zugegebenermaßen recht verkrampften Sprungversuchen — die allesamt über zehn saubere Hüpfer nicht hinaus kamen —, dass ich entspannt und locker deutlich erfolgreicher sein kann.
Auch wenn es jetzt wie Angeberei klingt, bei 100 habe ich dann aufgehört zu zählen und mich nur noch gefreut. Da war mir dann auch egal, dass ich nach sechs Minuten bereits die Segel gestrichen habe. Heute habe ich bewiesen, dass mit einer gewissen Lockerheit und dem richtigen Rhythmus mehr drin ist, als nur ein paar flüssige Sekunden.
Tag 5
Pause. Gestern wenig geschlafen, heute den ganzen Tag über unterwegs. Dafür soll morgen das Wetter schön sein.
Tag 6
Was für ein Bombenwetter. Vielleicht gibt es doch noch Frühling. Die Terasse muss ich mir heute allerdings mit der Familie teilen, was den Hüpfort etwas einschränkt. Das kleine Kind läuft gerne mal ins Seil, was ich tunlichst vermeiden möchte. Also ist die heutige Einheit weniger intensiv (darf man das im Unter-Zehn-Minuten-Bereich überhaupt so sagen?), dafür spüre ich einen extrem verspannten (?) oberen Rücken. Bei jedem Sprung zieht es dort ein wenig – und nicht gerade angenehm.
Die Sonne motiviert mich jedoch, brav weiterzuspringen. Diesmal sogar mit etwas Pustreserve. Was daran liegen kann, dass ich immer, wenn ich über das Seil stolpere, eine Zwangspause machen muss, um die Kinder vorbeilaufen zu lassen. Immerhin zeigt die Stoppuhr neun Minuten als ich das Seil reinbringe. Vielleicht waren es also fünf Minuten reine Springzeit.
Tag 7
Ein Montag mit bedecktem, aber freundlicherem Himmel. Es regnet nicht und die Temperaturen bewegen sich langsam auf die 10-Grad-Marke zu. Trotzdem bleibe ich bei der bewährten Kombination aus Jogginghose und zwei T-Shirts. Immerhin bleibe ich auch nicht lang genug draußen, um auf Betriebstemperatur zu kommen.
Um es nicht so spannend zu machen, fünf Minuten habe ich geschafft. Die erste Minute bin ich übrigens komplett durchgesprungen. Das hat mich dazu ermutigt, wilde Tricks zu probieren. Ich kann nach gefühlten 27 Fehlversuchen also auch (manchmal) das Seil überkreuzt schlagen. Vielleicht ist mein Seil auch etwas zu kurz, denn es klappt nur, wenn ich die Beine ordentlich hoch nehme. Wer weiss, vielleicht ist das ja eine gute Vorübung für den Jump-Through.
Der Yoga-Weg führt uns auf der Suche nach Selbsterkenntnis. Dank moderner Hilfsmittel kann eine Selbsterkenntnis im Jahr 2013 aber auch ganz anders aussehen. Die Vermessung des Selbst spielt eine immer größere Rolle in einer Welt voller Daten. Lassen wir uns vermessen oder messen wir uns auch selbst?
Kilogramm, Zentimeter und was dann?
Stellst du dich regelmäßig auf deine Waage? Kennst du deine Kleidergrößen auswendig? Nimmst du regelmäßig deine Bestzeit auf deiner Lieblingslaufrunde? Hast du im Fitnessstudio ein kleines Notizbuch, um deine Trainingserfolge festzuhalten? Dann bist du vielleicht schon längst Teil der Quantified Self-Bewegung, auch wenn du vielleicht gar nicht weisst, was das eigentlich ist.
Quantified Self bezeichnet die Aufzeichnung persönlicher Daten, um mehr über das eigene Wohlbefinden zu erfahren. Dabei ist es nicht wichtig, ob Daten mit Bleistift und Papier, einem Computer oder sogar einem der neuesten Fitness-Gadgets aufgezeichnet werden. Wichtig ist nur, dass du mehr über dich und deine Gewohnheiten erfährst.
Der vermessene Feierabendyogi
Auch wenn ich es bislang nicht wahrhaben wollte, auch ich bin eigentlich ein QS’er. Die Surya-Challenge, die Eatery und Fitocracy sind nur ein paar Beispiele dafür, wie ich auf dem Weg zur Selbsterkenntnis Daten über mich und meine Gewohnheiten sammle.
Die Demokratisierung der Statistiken
Man könnte meinen, dass die fortschreitende technische Entwicklung nur den Großen dient – Payback weiss alles über Einkaufsgewohnheiten und die Schufa hat mich eh erfasst. Ganz abgesehen davon, wass meine Bank über mich wissen muss, wenn ich mal wieder überall mit Karte zahle. Besonders schlimm wird die Erkenntnis, was Facebook aufgrund meiner Likes über mich weiss.
Doch hier zähle ich als Individuum nicht, mein Beitrag verschmilzt mit dem Datenberg namens Big Data. Interessanterweise ist die Aussagekraft von solchen aggregierten Datenmengen für den einzelnen wiederum ziemlich wenig treffsicher und gleicht (zum Glück) der sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
Mit Bleistift und Papier kann ich nur begrenzt Daten über mich selbst sammeln. Dann weiss ich womöglich, dass ich in der letzten Woche 2 Liegestütz mehr geschafft habe als sonst oder zwei Kilogramm abgenommen habe. Smartphones und Geräte wie das Fitbit One, Jawbone UP oder Nike Fuelband erleichtern das Datensammeln im Alltag inzwischen ungemein. Sie erlauben Einblicke in Aktivität, Schlafverhalten, ja sogar die Nahrungsaufnahme können sie dokumentieren und beim Kalorienzählen helfen. Manche Geräte gehen sogar noch einen Schritt weiter und bieten eine solche Vielzahl an Sensoren, wie sie so manches Krankenhaus in den 1970ern wohl gerne gehabt hätte.
Helfen mir Zahlen bei der Selbsterkenntnis?
Als Yoga-Praktizierender muss man sich dann doch die Frage stellen, ob im Quantified Self nicht ein so großes Ego steckt, dass jegliches Selbstvermessen der wahren Selbsterkenntnis im Wege steht. Doch wenn ich über das Thema nachdenke, dann ist meine Praxis und Meditation immer schon davon geprägt, in mich zu spüren und die Reaktion meines Körpers auf bestimmte Asanas oder das Resultat besonderer Speisen auf der Yogamatte zu erfahren. In diesem Sinne hilft QS vielleicht sogar, mehr über sich herauszufinden, um so die eigene Praxis noch intensiver zu erfahren.
Natürlich ist da die große Optimierungsfalle, die auf eine breite Datenbasis gestützt unweigerlich anklopft. Spätestens seit Google Glass werden auch Horrorszenarien wie in George Orwells 1984 immer greifbarer. Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass Daten über uns und unser Verhalten zu einem wichtigen Rohstoff im 21. Jahrhundert werden. Man kann es nun den großen Konzernen überlassen, meine Daten zu kennen. Oder man setzt sich etwas mehr mit sich selbst auseinander und lernt so wichtige Dinge über sich selbst. Zum Beispiel wie viel Schlaf man tatsächlich benötigt, ob Kaffee wirklich einen schlechten Einfluss auf die eigene Meditation hat oder wie viel Geld man pro Woche für Wellness-Getränke ausgibt.
Keine Angst, ich bin nicht unter die Bodyrocker gegangen. Aber heute habe ich mit der Rockstar-Yogini Sadie Nardini Yoga geübt. Genau das richtige, nachdem ich von gestern Abend dann doch ein wenig Muskelkater spüre. Diesmal ging es hauptsächlich um Rumpfkraft, neudeutsch auch Core Strength genannt.
Today, Sadie is one of the fiercest yoga and wellness leaders in the world.
Wer will, erkennt hier ein ganz schön großes Ego. Ob das zu Yoga passt? Auch das Wort fierce, welches in etwa ‘wild’, ‘ungebändigt’, ‘erbittert’ oder auch ‘böse’ bedeuten mag will eigentlich nicht so recht zum spirituellen Yoga passen. Oder etwa doch? Yoga Leaders ist auch so etwas, was ganz schön anecken dürfte. Yogaführer würde ich jedenfalls nicht in einem Fragebogen nach meinem Traumberuf angeben.
Als bekannter Yogalehrer steht man allerdings immer ganz schön im Kreuzfeuer. Schaut man sich John Friend an, oder auch Kino MacGregor, welche allen ihren Neidern einen ziemlich offenen und pointierten Brief geschrieben hat (absoluter Lesetipp, nicht nur für Ashtangis!), dann zeigt sich, dass ein Weltruf sicherlich nicht immer nur positive Reaktionen hervorruft.
Zurück zum Punkt – mir fiel es nicht immer leicht, Sadies Flow zu folgen. Zu oft war mir nicht klar, ob ich verharren oder von einer Position in die andere wechseln sollte. Ganz ohne Sichtkontakt klappt das Mitmachen dann doch nicht. Möglicherweise liegt es an ihrem Stil, der deutlich von meinem gewohnten abweicht.
Doch darin besteht auch mein Ziel – ich möchte mal in andere Yogarichtungen reinschnuppern. Die Aktion im Februar eignet sich wunderbar, denn ganz alleine auf der Matte zu stehen ist deutlich schwieriger, als sich an einen Yoga Leader dranzuhängen.
Mittwoch habe ich den Primary Express genommen. Das sind zwar nur knapp 30 Minuten, aber es gab so viel zu tun. In etwa wie die Short Forms von David Swenson kommt man hier mit wenigen Sonnengrüßen und ein paar Asanas ganz gut in Bewegung. Eine vollständige Praxis ist das sicher nicht.
Gestern klingelte dann der Wecker irgendwann gegen 5 Uhr und ein wenig. Ein paar Stunden Zug und Auto haben dann meinem Schweinehund möglichst viel Schützenhilfe geben wollen – doch vergeblich! Abends hatte ich dann tatsächlich genug Motivation, noch eine Dreiviertelstunde Hörsport zu machen.
Anschließend habe ich mir sinnlos YouTube Videos angesehen (war ja Altweiber, das ist nix für Männer ;). Von Menschen, die mit P90X ihre Traumfigur erreicht haben, Calisthenics in Tschechien propagieren oder dem 24 Hour Ghetto Workout.
Irgendwie ist mir das aber zu ego-lastig. Ganz abgesehen davon, dass letztgenannte irgendwie keinen Bedarf an gleichmäßig trainierten Armen und Beinen haben, so viel Ehrgeiz passt dann doch nicht in meine Tagesplanung.
Es bleibt gerade genug Zeit für eine kleine Atempause. Nachdem das Morgenprogramm durch war, konnte ich knapp meinen Hörsport einbauen, dann ging es auch schon los mit Terminen. Dadurch ist das Mittagessen ausgefallen, und mein Grüner-Tee-Konsum noch höher als gewöhnlich ausgefallen. Ob die Tiefkühlpizza allerdings dem Motto “Fit im Februar” zuträglich war, wage ich zu bezweifeln.
Jetzt packe ich meine Sachen und fahre nach Essen, dort ist heute der 14. SEO-Stammtisch Ruhr, bei dem ich ein paar bekannte (und vor allem einige neue) Gesichter treffen möchte. Wenn es irgendwie klappt, dann versuche ich nach dem Treffen noch ein paar Sonnengrüße zu machen. Ich fürchte jedoch, dass ich heute ohne Yoga auskommen muss. Vielleicht kann ich ja auf der A40 gleich noch ein wenig meditieren.
Erst der vierte Tag, dennoch habe ich den körperlichen Fitness-Aspekt heute etwas zurückgeschraubt. Ein wenig Yoga, aber nichts weltbewegendes. Sonnengrüße müssen für heute reichen1. Das rechte Knie nimmt mir den Frosch von gestern wohl noch übel und ich bin unzählige Male die Treppen hoch und runter gejagt, so dass ich mein Tagespensum quasi nebenbei erledigt haben dürfte.