Seit dem ersten September habe ich eine 18 Monate andauernde Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio. Heute habe ich es zum ersten Mal geschafft, dort hinzugehen, indem ich das große Kind aus den Federn geworfen habe, Brot geschmiert und es dann auf dem Weg ins Studio im Kindergarten abgeliefert habe.
Heute morgen um kurz vor acht saß ich dann seit vielen Monaten (oder sind es inzwischen sogar schon Jahre?) auf einem Rudergerät und habe zehn Minuten vor mich hingepaddelt. Wenngleich es ziemlich anstrengend war, spüre ich heute Abend keine Folgeschäden. Auch die zwölf Minuten auf dem Stepper und die sporadisch aufgesuchten Foltermaschinen haben keine Spuren hinterlassen.
Trotz dieses Termins war ich weit vor zehn Uhr im Büro und nur etwa zwanzig Minuten später als an anderen Tagen. Da das frühe Aufstehen nicht so schwierig wie befürchtet war, gibt mir das Hoffnung für die Zukunft.
Bei den Suryas am heutigen Abend hatte ich allerdings einen riesigen Hunger, den ich im Laufe des Tages anscheinend aufgebaut hatte. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden damit, wieder etwas Gelegenheit zu haben, auch den Ausdauerbereich wieder etwas verstärkt zu trainieren. Ich denke, in den kommenden anderthalb Jahren werde ich wohl des öfteren ins Studio gehen und dort – ergänzend zum Yoga – ein wenig meiner Zeit verbringen.

7. September 2010, 22:34
Kann ich gut verstehen. Ich bin auch ein Ausdauermuffel. Dann habe ich in einem Fitness Studio, in dem ich Arbeite vorm Yoga mal Kickboxen probiert. Für mich die perfekte Ergänzung zu Yoga und nicht so langweilig;)
8. September 2010, 10:27
Kickboxen macht in der Tat jede Menge Spaß, leider gibt es das bei uns nicht. Und für Fitness-Boxen bin ich zu sehr Macho. Wenn schon, dann mit blauen Flecken ;-)