Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

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Förderturm des Deutschen Bergbaumuseums Bochum

30. Oktober 2011
von Stephan
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Was inzwischen geschah im Yoga-Netz

Wir hatten bis heute Besuch und haben uns als gute Gastgeber versucht. Quer durch die Gegen, von Schloss Burg bis – natürlich – ins Deutsche Bergbaumuseum in Bochum hat es uns getrieben.

Durchgang auf Schloss Burg (Solingen)

Zum Ausrollen der Matte blieb leider kaum Zeit, dafür gab es typische Speisen wie Grünkohl und Döner (das Ruhrgebiet ist bunt), und von allem natürlich reichlich. Jetzt setzt reichlich verfrüht die Festtagsträgheit ein.

In der Zwischenzeit hat das Yoga-Netz fleissig neue Artikel verfasst, die ich gerne weiterempfehle:

23. Oktober 2011
von Stephan
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Der Herbst ist golden in Hard-Boiled Wonderland

Das Wetter der letzten Tage war extrem gut, umso ärgerlicher, dass ich an nahezu allen Tagen relativ lange im Büro war. Die Zeit auf der Matte war auch eher kurz bemessen und meine Motivation etwas niedriger als sonst.

Der goldene Herbst

Außerdem hatten wir Besuch, so dass mein halbnacktes Herumturnen im Wohnzimmer auch kaum angemessen gewesen wäre (im Schlafzimmer war keine Alternative, denn da haben die Kinder geschlafen, die dem Gast Platz gemacht haben). In der nächsten Woche haben wir noch einmal für drei Nächte Besuch – vielleicht schiebe ich dann etwas Meditation ein. Die Headspace-App (ein Tipp von Caro) macht jedenfalls einen guten Eindruck. Im Gegensatz zu Chopras Meditation könnte das wirklich etwas für mich sein.

In der nächsten Woche werde ich übrigens ein langes Wochenende haben (dank ein paar Urlaubstagen und dem Feiertag am ersten November). Womöglich kann ich hier meine Motivation wieder etwas aufladen. Mit ein bißchen Glück habe ich bis dahin auch mein aktuelles Buch: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt ausgelesen.

Im Moment lese ich während der Pendelei und der Mittagspause begierig diese etwas außergewöhnliche Geschichte von Haruki Murakami, den ich mit diesem Buch für mich entdecke (und damit anscheinend sehr spät dran bin). Zwischen den Zeilen tauchen auf äußerst intelligent verwobene Art und Weise Sinnfragen auf, die sich nicht nur die Charaktere, sondern auch der Leser sicherlich schon hundertfach gestellt haben. Wer etwas für tiefgehende Literatur übrig hat, die jedoch nicht so schwer verdaulich wie die russischen Meister ist und dafür etwas Phantastik mitbringen, dürfte bei dem Japaner einen interessanten neuen Autor finden.

Natürlich habe ich nicht vergessen, dass ich über Den Yogaweg des Patanjai noch etwas berichten wollte. Das kommt noch, sobald ich mir eine Meinung gebildet habe.

27. Februar 2010
von Stephan
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Neue Links, Surya Challenge und so

Gestern war der letzte Yoga-Tag im Februar. Heute ist Samstag, morgen Vollmond, daher gibt es in diesem Monat auch keine Sonnengrüße mehr. Rein rechnerisch bin ich super im Rennen (355 Sonnengrüße in zwei Monaten lassen die 2000 immer realistischer erscheinen). Allerdings haben wir gestern Besuch bekommen, eine der größten Herausforderungen für meine guten Vorsätze.

Wenn Besuch da ist, schläft er bei uns im Wohnzimmer. Aber genau da liegt ja auch meine Matte, wenn ich sie ausrolle. Daher musste ich gestern außer der Reihe am Vormittag meine Sonnengrüße machen, was sich nicht so gut angefühlt hat, wie zum Tagesausklang.

Um meine Motivation weiter hoch zu halten, habe ich mir den Verlauf der Surya Challenge in Form eines kleinen Diagramms dargestellt. Dass dabei ein Plug-In für mein Blogsystem Textpattern bei herauskam ist ein erfreulicher Nebeneffekt.

Aufgrund des freien Tages habe ich meine Linkluste etwas erweitert. Deutschsprachige Yoga-Blogs sind leider etwas dünn gesät, meine englischen Links könnte ich problemlos täglich ergänzen.

Wer noch interessante Yoga-Seiten oder Blogs kennt, darf diese gerne in den Kommentaren hinterlassen. Ich freue mich immer über neue, interessante – und natürlich aktuell gepflegte – Seiten über Yoga.