Heute mit extra viel Ashtanga, Interview und natürlich jeder Menge Weihnachten.
- Weihnachten ist die Zeit, in der man gerne mal Karten schickt – vielleicht in diesem Jahr ein Gedicht mit dem kleinen Yogi?
- Alternativ zeigen die Charity Cards afrikanische Tiere beim Yoga.
- Wer lieber selbst malen möchte, kann auch den kleinen Yogi ausmalen – die Kinder lieben es!
- Nicht nur für Kinder ist Santa’s Christmas Yoga Routine ein schönes E-Book (gerade im Winter machen Sonnengrüße Spaß).
- Kino erklärt das Geheimnis der Sechs-Tage-Woche im Ashtanga.
- David Garrigues bekommt die Frage gestellt, ob Ashtanga nach fünf Jahren tatsächlich die richtige Wahl war.
- Auch weniger bekannte Yoginis kommen diese Woche im Netz zu Wort, sowohl Heike Dittmers von Yogarocks als auch Caroline aka Yogalinus werden interviewt.
- Da sollte man sich vielleicht mal selber prüfen, ob man nicht vielleicht ein Yoga-Addict ist.
- Wer sich beeilt, kann am Dienstag, dem 13.12.2011 noch ein Onlineseminar zur Verbesserung der heimischen Yogapraxis belegen. Kostenlos, natürlich.
- Auch beeilen muss sich, wer in Zürich noch die Yoga-Persiflage True Nature sehen will – diese läuft bis zum 15. Dezember.
- Deutlich langsamer sollte man es mit den Rückbeugen im Yoga halten, vielleicht helfen diese zehn Tipps.
- Diesmal ein Bonus: Was mir im Yoga nie so ganz klar war, scheint auch im Capoeira üblich: Neue Namen für Alle. Mestre Moraes zeigt zumindest für das Capoeria ein paar sehr interessante Hintergründe auf. Diese treffen zwar nicht auf Yoga zu, aber sein Punkt “Du hast bereits einen Namen, wieso brauchst du einen Neuen?” ist mir sehr nah.
- Namen sind oftmals Schall und Rauch, und besonders bei Asanas findet man diverse Variationen. Hier hilft eine systematische Übersicht.
- Wer jetzt nicht aus dem Haus mag, kann sich mit Change einen schönen (und stummen) Kurzfilm ansehen, der die (Ni-)Yamas stimuliert.
- Und für alle Geschenkemuffel hat Diana ein paar Ideen.

