Heute ist Neumond, da kann ich die Zeit nutzen, die ich sonst auf der Matte verbracht hätte, um wieder einmal etwas zu schreiben. Über eine Woche ist es her, dass ich zuletzt einen Eintrag verfasst habe, es ist aber auch viel passiert.
Neben unserem Projekt auf der Arbeit, welches jetzt bis mindestens Ende März in der sprichwörtlichen heißen Phase steckt, haben wir eine wirklich schöne Familienfeier vorbereitet und ausgerichtet und der übliche Sport und ein Tag krank im Bett haben die Zeit schnell verstreichen lassen.
Inzwischen habe ich mich – wie schon bei den Suryas – dazu entschlossen, meine Fortschritte mit der Ersten Serie festzuhalten. Eine durchwegs schwarz ausgefüllte Zeile bedeutet, dass alle Asanas (Suryas, Standpositionen, sitzende Asanas und Abschlußsequenz) in einem durchgeführt wurden. Dies will ich 2011 gerne sechsmal schaffen. In der Tat finden das auch andere Menschen etwas dorky.
Ich denke ich nähere mich dem Ziel am Besten, indem ich mir Stück für Stück jede Asana vornehme und diese zum Schluß alle aneinanderreihe. Die üblichen Verdächtigen und der Anfang sitzen ja schon recht gut.

Als ich am Montag kurz nachdem ich auf der Arbeit angekommen war lieber wieder schnell nach Hause gefahren bin hatte ich mir eigentlich geschworen, nie wieder ungesunde Nahrungsmittel zu mir zu nehmen. Doch schon zwei Tage später, als es mir wieder richtig gut ging, war von diesem Versprechen nichts mehr zu merken. Ich denke ich werde die Woche nach Karneval versuchen, mich ausschließlich sattwig zu ernähren. Rezeptvorschläge und alle Arten von Hinweisen sind herzlich willkommen.
Ansonsten bin ich noch über zwei lustige Bilder im Netz gestolpert. Einmal über Veganer, die feige versuchen, nur primitive Völker zu übernehmen und andererseits über die Bilder von Boonchu Tanti bei Flickr.

