Wer sich mit Yoga beschäftigt, kann seine Ursprünge kaum ignorieren. Ganz egal, wie alt die heute praktizierten Asanas nun wirklich sind, ins Mutterland des Yoga zieht es jeden Yogi früher oder später einmal.
Als Ashtangi ist das Ziel recht klar, man fährt nach Mysore und übt dort, dicht gedrängt, Matte an Matte. Dabei gibt es jede Menge Details zu bedenken und zu organisieren. Das bedeutet vor allem, viel Aufwand. Ohne gute Englischkenntnisse geht da nichts.
All diejenigen, die nun gerne Yoga machen, aber ihren Urlaub nicht ausschließlich sportlich sondern auch zum Entspannen oder kulturell nutzen möchten, werden vielleicht lieber einen Yogaurlaub buchen wollen. Statt Mysore bietet sich zum Beispiel Yogaurlaub in Goa an.
Goa ist laut den Reisetipps für Goa zivilisierter und geordneter als der Rest des Subkontinents, was es für Urlauber und Indien-Einsteiger attraktiv macht. Paradoxerweise dürften die Hippies der 1960er-Jahre nicht ganz unschuldig daran gewesen sein.
Auch wenn Indien als Britische Kolonie im Laufe der Zeit sicherlich einige westliche Einflüsse erfahren hat, so ist es eine gänzlich andere Welt. Mit Traumstränden, Bollywood und heiligen Kühen kann man seiner Horizont wunderbar erweitern, für die innere Ausgeglichenheit reicht eine Yogamatte und viel Zeit.
Zugegeben, ich war noch niemals in Indien, doch mit ein wenig Glück hoffe ich doch, in den kommenden Jahren auch einmal die Chance zu ergreifen, diesen faszinierenden Subkontinent zu besuchen. Wer jetzt Lust bekommen hat, kann mal schauen, ob Silvio auf seiner nächsten Reise noch Platz hat. Wenn ja, könnt ihr mit dem Gutscheincode “Feierabend” bei der Buchung gerne den Weg nach Indien bereiten helfen :-)

