Diese Woche scheint das Netz voller Ashtanga. Überhaupt gibt es jede Menge interessanter Beiträge, scheinbar ist der Winter wirklich langsam vorbei:
- Yogaeasy beschreibt, was dieses Ashtanga eigentlich ist: Jede Menge Schweiß, aber keine Tränen.
- Ursula geht noch tiefer und schreibt, welche Charaktereigenschaften Ashtangis aufweisen.
- Martha schreibt, was für sie persönlich die starre Ashtanga-Folge bedeutet.
- Jocke erzählt, weshalb man überhaupt Ashtanga betreiben und was und wann man essen sollte.
- Im Fahrwasser der aktuellen Debatte zieht Steve ein paar Vergleiche zwischen Anusara und Guruji bzw. Ashtanga.
- Die Bodenturner der Olympiade 1936 scheinen auch reichlich Inspiration von Yoga bezogen zu haben, Ähnlichkeiten zu Abfolgen aus dem Ashtanga scheinen mehr als nur zufällig.
- Überhaupt scheinen die Nazis eine Vorliebe für indische Exporte, Yoga eingeschlossen, gehabt zu haben – wie Yogadork aufdeckt.
- Wechseln wir zu einem der letzten lebenden Großmeister: Iyengar hält sich die Frauen mit seinen Augenbrauen vom Leib.
- Herzlichen Glückwunsch an Caro, die auf dem besten Weg zur Nachfolge scheint.
- Auf der Suche nach Motivation ist Swantje wie immer goldrichtig, ihr Motto in dieser Woche: Just do it!.
- y is for yogini schlägt in dieselbe Kerbe, allerdings deutlich derber im Ton.
- Bei Brian gibt es auch jede Menge Motivation, allerdings getreu dem alten Spruch Weniger ist manchmal mehr.
- Mein persönlicher Favorit der Woche ist der Eintrag von Rose, der Motivation und Ashtanga miteinander verbindet.
- Gesunde Ernährung ist ebenfalls manchmal besser weniger. MyAshram mit den Grundlagen guter Ernährung.
- Wer nicht weiß, was ein Ashram überhaupt ist, bekommt Aufklärung bei Diana.
- Der Yogastern hat über prominente Yogis gelernt und freut sich über Hinweise, welche bekannten Köpfe noch Yoga treiben.
- Sicher nimmt der ein oder andere Promi-Yogi auch seinen Hund auf die Matte und nennt das ganze dann Doga – halb Dog, halb Yoga.
- Felix hat einen wunderbaren Linktip für Freunde der Meditation.
- Im Sitzen oder im Schlafen? Hauptsache 11 Tage am Stück lautet die Devise von Heike.
- Und nicht vergessen: Morgen ist Weltyogatag! Passend dazu ein Hinweis von Mario, dass Yoga auch im Alter überall und jederzeit möglich ist:

