Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

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1. Januar 2010
von Stephan
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Es geht weiter - Ein herzliches Willkommen 2010

In den Tagen nach Weihnachten lag ich mit meiner Schachtel Antibiotika so lange und oft wie möglich im Bett. Sicherlich waren das keine optimalen Bedingungen, um gute Vorsätze zu schmieden und schlaue Gedanken über das letzte Jahr in den reichlich verschleimten Gehirnwindunden zu denken. Das war aber auch gar nicht nötig, denn so unzufrieden, dass ich mein Leben vom 31.12. auf den 1. Januar auf den Kopf stellen wollen würde, bin ich nicht.

In irgendeinem Blog bin ich über das Buch How Yoga Works gestolpert und habe die ersten Kapitel angefangen. Ab der ersten Seite fühlte ich eine leichte Inspiration, die weiter wuchs, je mehr ich in der Geschichte vorankam. Trotz der letzten Ausläufe (im wörtlichen Sinne) meiner Erkältung habe ich dann heute Abend auf der Matte 5xA, 2xB und ein paar einfache Asanas gemacht.

Insgesamt höchstens eine Viertelstunde, aber da will ich gar nicht zu ehrgeizig sein. Wenn ich es im Januar schaffen sollte, jeden Tag wenigstens ein paar Sonnengrüße zu machen (Samstage und Mondtage sind natürlich frei), dann wäre ich schon mehr als glücklich. Drei Tage die Woche sind mein Ziel.

Das bedeutet, dass morgen schon mein erster “freier” Tag ist. Die freie Zeit will ich endlich dazu nutzen, wieder mehr gedruckte Werke (allem voran fiktionale und nicht-fiktionale Bücher) zu lesen.

Damit dieses Blog nicht zu kurz kommt, habe ich mir tatsächlich eine neue Kamera mit ordentlichem Weitwinkelobjektiv bestellt, damit ich auch mal die ein oder andere Asana auf der Matte festhalten kann und zur Dokumentation des Fortschritts (oder Verfalls) meiner Praxis.

Darüber hinaus bin ich noch reichlich konzeptlos, welche Änderungen hier passieren werden, eigentlich bin ich wirklich ganz zufrieden.

Herzlich willkommen im neuen Jahr! Willkommen, 2010!