Der letzte Tag meines auf sieben Tage angelegten Experiments ist ein Samstag. Vollmond ist noch dazu.
Tag 7
Ich bin tatsächlich erst nach sieben Uhr aufgestanden, dabei hat uns ein herrliches Wetter begrüßt.
Frühstück
In der Schublade habe ich einen Rest Quinoa gefunden und diesen zum Frühstück gekocht und mit Joghurt, Cranberries und Rosinen sowie ein paar Mandelsplittern gegessen. Äußerst lecker.
Mittagessen
Eigentlich ist das Mittagessen heute ausgefallen, da Kinder wie Erwachsene diverse Pläne hatten, angefangen beim Bällebad über einen Flohmarkt bis hin zum samstäglichen Einkauf.
Ein halber Apfel hat mich bis zum Einkauf gerettet, danach gab es drei Brote mit Humus aus dem Bioladen, verfeinert mit zwei frischen Möhren.
Abendessen
Der Abend hat mir wieder einmal meine Grenzen aufgezeigt, ich kann einfach kein Dal kochen. Da ich vergleichsweise wenige Hülsenfrüchte in den sieben Tagen zu mir genommen habe, standen zum Abschluß Linsen auf dem Speiseplan.
Die Linsen habe ich einweichen lassen, doch weder Konsistenz noch Geschmack konnten nach einer guten Stunde auf dem Herd überzeugen. Nach dem Motta “Augen zu und durch” habe ich das aber als letzte Mahlzeit hingenommen.
Fazit Tag 7
Wenn fehlende Planung unter der Woche schon zu einem langweiligen Speiseplan führt, so trifft dies am Wochenende noch deutlich mehr zu. Wer versucht, sich sattwig zu ernähren, sollte sich ganz genau überlegen, was er/sie wann zubereiten will.
Asanas gibt es heute keine, der Vollmond steht am Himmel.


