Vor beinahe zehn Jahren war ich für ein paar Wochen in Brasilien. Was mir vor allem in Erinnerung geblieben ist, sind die lauen Abende, an denen wir auf der Straße in der Pizzeria saßen und dort gemeinsam noch etwas getrunken haben. Dabei hatte fast immer jemand auch eine junge, grüne Kokosnuss in der Hand, in der ein Strohhalm steckte. Meistens war ich das.
Für mich hat Kokoswasser immer etwas von diesen Momenten in Brasilien – die Landschaft, die Leute, all das ist untrennbar mit dem Bild der Kokosnuss und dem Geschmack auf meiner Zunge verbunden.
Vor ein paar Wochen fragte mich Ariane von Kulau, ob ich Interesse hätte, etwas über Kokoswasser zu schreiben. Sie schickte mir zwei Päckchen Kokoswasser zur Probe.
Kulau, das ist ein von Josefine Staats gegründetes Unternehmen, welches sich neben der Vermarktung von Kokosprodukten vor allem die Themen soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben hat.
Inzwischen scheint Kokoswasser zu einem regelrechten Szenegetränk aufzusteigen – kein Wunder, bei den positiven Eigenschaften:
Wer also noch ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk für eine Yogini oder einen Yogi sucht, der sollte mal im Coco-Shop vorbeisurfen. Hier lassen sich guten Gewissens jede Menge Ideen finden.
Wer will, kann auch auf Facebook ein Fan von Kulau werden, im Kokosnussblog lesen, oder auch einfach nachsehen, wo man Kulau probieren kann.
Ich persönlich finde Kokosnusswasser passt hervorragend zu Brasilien, aber leider nicht auf dem naßkalten Bahnsteig von Bochum, beim Warten auf die Bahn nach dem Sport.
Vielen Dank an Kulau für den freundlichen Kontakt und die Bereitstellung der Kokoswasser-Proben.

