Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

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5. Mai 2013
von Stephan
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Yogalinks der Woche #16

Mai und Sonne pur. Wer mag da schon ans Arbeiten denken? Falls du das nicht möchtest, solltest du die Links der Woche lieber erst am Montag lesen. Aber heute bist du ja eh bei der Yoga-Revolution, und nicht im Internet. Oder?

20. Januar 2013
von Stephan
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Yogalinks der Woche #3

18. November 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #49

So ein naßkalter Novembertag schreit doch geradezu nach Lesestoff für den Nachmittag. Bittesehr:

5. November 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #47

Ein Umzug ist auch im Jahr 2012 noch eine Herausforderung für meine Internet-Infrastruktur, daher komme ich erst jetzt dazu, die spannenden Links der letzten Zeit (sind es schon wieder zwei Wochen?) zu posten. Diesmal in Kurzfassung, da ich sonst nie dazu komme – dank des Netzwerkausfalls hat sich einiges angesammelt, was von mir erledigt werden will.

Uff, das ist ganz schön kontextlos. Beim nächsten Mal denke ich mir wieder ein paar Pseudo-Zusammenhänge aus. Ehrenwort.

12. August 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #37

Die letzte Woche scheint ganz im Zeichen der Yogalehrer gestanden zu haben.

15. Juli 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #33

Darf ich eigentlich verraten, dass ich fast zwei Wochen keine Asana gemacht habe?

4. Juli 2012
von Stephan
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Kleine Schritte zur Psychohygiene

Es gibt Phasen, da ist mein Job relativ entspannt, und es gibt Phasen, da geht es heiß her. Gerade ist wieder so eine heiße Phase – was nicht nur auf das Wetter zurückzuführen ist. Gepaart mit hoher Motivation bedeutet das für mich in der Regel: Volle Kraft voraus.

Im Tagesablauf bedeutet das, dass die Kinder morgens flott (!) versorgt und in den Kindergarten gebracht werden und ich schleunigst ins Büro fahre, damit ich sofort produktiv werden Dinge geschafft kriegen kann. Abends dann jede Minute nutzen, dann schnell, schnell nach Hause um die Kinder ins Bett zu bekommen.

Das kann ja bei näherem Hinsehen nicht nachhaltig erfolgversprechend sein. Entsprechend habe ich mich entschlossen, besonders die vollgestopften, hektischen Tage (aber eigentlich auch alle anderen) mit einer kleinen Entschleunigung zu beginnen.


Jeden Morgen, wenn ich ins Büro komme, schließe ich erst meine Tür und dann meine Augen. Noch bevor ich in mein Mailpostfach schaue oder den Rechner einschalte. Dann nehme ich mir fünf Minuten Zeit für mich zur Meditation.

Sicher, fünf Minuten sind nicht viel, doch ich sehe es bereits als Erfolg, eine gewisse Regelmäßigkeit an den Tag zu legen. Wer weiß, vielleicht kann ich die fünf Minuten irgendwann ausbauen. Doch bis dahin habe ich einen ersten Grundstein gelegt, meinen Alltag bewusster und präsenter zu meistern.

Danke an Leo, der vor ein paar Monaten den Impuls gegeben hat, meine Meditationspraxis etwas konstanter und weniger ambitioniert zu etablieren.

27. Mai 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #28

Scheinbar sind Blogger derzeit hochmotiviert, lesenswerte Einträge zu verfassen – die Links der Woche sind randvoll mit leckerem Essen, Humor und Meditation:

15. April 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #22

Hoffentlich hat meine treue Leserschaft die Osterwoche gut überstanden. Die knapp 50 Tage bis Pfingsten schaffen wir jetzt doch mit – na klar – jeder Menge Links1.

1 Nein, solche Flachwitze meine ich nicht unbedingt ernst, aber sie zeigen, ob hier tatsächlich jemand bis zum Ende liest ;-)

25. März 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #19

Es war eine bewegte Woche, doch trotzdem habe ich ein paar spannende Yoga-Beiträge im Netz gefunden.

Wir müssen Dinge mehr reparieren, wenn sie kaputt sind, anstatt sie wegzuschmeißen. Gilt auch für Beziehungen und Menschen.

25. Februar 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #15

Diese Woche scheint das Netz voller Ashtanga. Überhaupt gibt es jede Menge interessanter Beiträge, scheinbar ist der Winter wirklich langsam vorbei:

Eine ältere Dame macht Yoga an der Bushaltestelle

23. Oktober 2011
von Stephan
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Der Herbst ist golden in Hard-Boiled Wonderland

Das Wetter der letzten Tage war extrem gut, umso ärgerlicher, dass ich an nahezu allen Tagen relativ lange im Büro war. Die Zeit auf der Matte war auch eher kurz bemessen und meine Motivation etwas niedriger als sonst.

Der goldene Herbst

Außerdem hatten wir Besuch, so dass mein halbnacktes Herumturnen im Wohnzimmer auch kaum angemessen gewesen wäre (im Schlafzimmer war keine Alternative, denn da haben die Kinder geschlafen, die dem Gast Platz gemacht haben). In der nächsten Woche haben wir noch einmal für drei Nächte Besuch – vielleicht schiebe ich dann etwas Meditation ein. Die Headspace-App (ein Tipp von Caro) macht jedenfalls einen guten Eindruck. Im Gegensatz zu Chopras Meditation könnte das wirklich etwas für mich sein.

In der nächsten Woche werde ich übrigens ein langes Wochenende haben (dank ein paar Urlaubstagen und dem Feiertag am ersten November). Womöglich kann ich hier meine Motivation wieder etwas aufladen. Mit ein bißchen Glück habe ich bis dahin auch mein aktuelles Buch: Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt ausgelesen.

Im Moment lese ich während der Pendelei und der Mittagspause begierig diese etwas außergewöhnliche Geschichte von Haruki Murakami, den ich mit diesem Buch für mich entdecke (und damit anscheinend sehr spät dran bin). Zwischen den Zeilen tauchen auf äußerst intelligent verwobene Art und Weise Sinnfragen auf, die sich nicht nur die Charaktere, sondern auch der Leser sicherlich schon hundertfach gestellt haben. Wer etwas für tiefgehende Literatur übrig hat, die jedoch nicht so schwer verdaulich wie die russischen Meister ist und dafür etwas Phantastik mitbringen, dürfte bei dem Japaner einen interessanten neuen Autor finden.

Natürlich habe ich nicht vergessen, dass ich über Den Yogaweg des Patanjai noch etwas berichten wollte. Das kommt noch, sobald ich mir eine Meinung gebildet habe.

20. August 2011
von Stephan
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Wieso ich die Chopra-Meditation-Challenge abbreche

Die Deepak Chopra 21-Tage-Meditations-Challenge hatte ich begonnen, doch jetzt, nach bereits fünf Tagen, habe ich mich entschlossen, sie abzubrechen. Sowohl die Art der geführten Meditation als auch die Art der Sprecher haben mir nicht zugesagt.

Im Rahmen der Meditation finde ich es nicht schlimm, wenn jemand seinen aktuellen Aufenthaltsort als “sweet spot” bezeichnet. Wenn er aber den Neuseeländern sagt, dass sie, da dort momentan Winter herrscht, vorbeikommen sollen nach Kalifornien, da dort ja der “sweet spot” sei, dann will ich solcherlei Smalltalk in meiner Meditationspraxis nicht haben. Ich persönlich finde den Winter – auch mit viel Schnee – recht angenehm.

Die drei Fragen der Challenge finde ich interessant gewählt. In der ersten Woche lautet die Frage: “Wer bin ich?”, gefolgt von “Was will ich?” in Woche zwei und schließlich “Was ist mein Dharma?” zum Abschluss. Dennoch passt mir die Form nicht ganz. Wenn ich meine Asanas geübt habe, bin ich in Savasana (oder besser, in Padmasana, dem Lotos-Sitz) eigentlich bereit zur Meditation. Doch dann habe ich keine Zeit mehr für zwanzig Minuten. Bestenfalls teile ich meine Asana-Praxis und die Meditation in zwei Blöcke am Tag. Wer Kinder hat, wird sicherlich die Probleme kennen, sich ganz aus dem Tag herauszunehmen.

Sicher ist der Einstieg in Meditation für einige Menschen durch das Deepak-Chopra-Center die richtige Wahl. Für mich scheint sie es nicht zu sein. Meine Art der Meditation muss ich also noch finden. Tratak finde ich ganz interessant und sicherlich gibt es noch andere Formen, die ich demnächst einmal ausprobieren werde.

15. August 2011
von Stephan
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Motorisches Gedächtnis

In einem früheren Leben habe ich einen Großteil meiner Zeit damit verbracht, Musik zu machen. Auf Schlagzeug, Pauken und allen möglichen Schlaginstrumenten habe ich getrommelt, doch mit dem Umzug in eine Mietswohnung und die Gründung einer Familie ist dieses zugegeben etwas lärmintensive Hobby ziemlich eingeschlafen.

Um so mehr habe ich mich gefreut, als ich meine alte Snare aufgestellt habe und sich meine Hände scheinbar mühelos an die Handsätze und Schlagkombinationen erinnert haben.

Etwa ähnlich ergeht es mir so langsam beim Yoga. Meine Muskeln scheinen die Asanas und Vinyasa-Folgen inzwischen zu kennen (zumindest bis zu Paschimottanasana). Besonders merke ich das, wenn ich eine DVD einlege, die kleine Abweichungen macht. Wenn die Arme im Sonnengruß nicht über die Seite sondern nach vorne abgesenkt werden muss ich regelmäßig gehörig aufpassen.

Ich bilde mir ein, dass ich durch den Autopiloten besser in der Lage bin, mich auf meinen Atem zu konzentrieren und mein Yoga wirklich als meditative Praxis zu betrachten. Wenn ich es jetzt noch schaffe, nicht über die Albernheiten der im Wohnzimmer herumtobenden Kinder zu lachen und dadurch meinen Atem zu verlieren, dann habe ich wohl auch Pratyahara gemeistert. Vielleicht hilft die 21-Tage-Meditationsherausforderung mir ja dabei.

13. August 2011
von Stephan
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21 Tage Meditation - Montag geht es los

Wer es bei Diana noch nicht gelesen hat: Montag (15. August 2011) startet eine kostenlose Meditation-Challenge über 21 Tage.

Wer des Englischen mächtig ist und in den nächsten drei Wochen etwas Erfahrung mit Meditation sammeln möchte, kann sich ganz einfach anmelden und täglich etwa eine Viertelstunde geführte Meditation genießen.

Für mich ist das meine erste echte Auseinandersetzung mit Meditation im Alltag. Mal sehen, wie die Challenge für mich verlaufen wird.