Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

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5. August 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #36

Sommerzeit, Reisezeit. Und Yoga kann man ja überall machen.

24. Juni 2012
von Stephan
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Zurück aus San Francisco - Ohne Besuch im Yoga-Raum

Wenn einer eine Reise tut, dann ist er erstmal weg. so war es auch bei mir in den letzten Wochen, ich war viel unterwegs, auch in Sachen Yoga.

Beruflich tummelte ich mich zufällig in San Francisco und wollte eigentlich die Chance nutzen, mir diesen einzigartigen Yogaraum mal näher anzusehen. Doch leider kam alles ganz anders.

Als einziger Flughafen der Welt bietet SFO (die offizielle Vielfliegerbezeichnung des Airports) einen Raum, der speziell für alle Arten von Yoga reserviert ist. Ganz gleich, ob Asana oder Meditation, die Ankündigungen versprechen eine entspannte Vorbereitung auf einen langen Flug oder ein Recken und Strecken nach stundenlangem Sitzen in der Economy-Class.

Der Flughafen SFO besteht aus mehreren Terminals, streng geteilt nach nationalen (domestic) Flügen und internationalen Flügen. Der Yogaraum befindet sich in Terminal 2, einem der Domestic Terminals. Leider ist zwischen den einzelnen Bereichen kein Durchkommen. Wer also wie ich im internationalen Terminal ankommt oder abfliegt, der kann seine Yogamatte getrost vom Handgepäck in den Koffer verschieben. Sie wird nicht gebraucht.

Bei all dem Flugärger (United-Airlines ist eine Katastrophe hinsichtlich des Kundenservice, Air Canada kassiert schlimmer ab als Ryan-Air und über die Schlangen und Wartezeiten bei den Sicherheitskontrollen will ich gar nicht erst reden) wäre es wunderbar gewesen, einen Sonnengruß oder auch zwei zu machen, doch daraus wurde eben nichts.

Wanderer kommst du nach San Francisco, erkundige dich also vorher, ob du auch wirklich in Terminal 2 darfst. Sonst lass deine Matte einfach zuhause (oder besser: im Koffer). Ach ja, ein paar(!) Stunden sollte man vorher schon da sein. Es sei denn, man wechselt nur kurz das Flugzeug.

Der Rest des Aufenthalts war übrigens sehr inspirierend, wenngleich für Privates keine Zeit blieb. So auch nicht fürs Bloggen, was die Funkstille der letzten zwei Wochen erklärt.

27. Mai 2012
von Stephan
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Yoga im Netz 2012 Edition - Folge #28

Scheinbar sind Blogger derzeit hochmotiviert, lesenswerte Einträge zu verfassen – die Links der Woche sind randvoll mit leckerem Essen, Humor und Meditation:

Yoga am Strand in Goa

15. Mai 2012
von Stephan
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Yoga im Mutterland erleben - Yogaurlaub in Goa

Wer sich mit Yoga beschäftigt, kann seine Ursprünge kaum ignorieren. Ganz egal, wie alt die heute praktizierten Asanas nun wirklich sind, ins Mutterland des Yoga zieht es jeden Yogi früher oder später einmal.

Als Ashtangi ist das Ziel recht klar, man fährt nach Mysore und übt dort, dicht gedrängt, Matte an Matte. Dabei gibt es jede Menge Details zu bedenken und zu organisieren. Das bedeutet vor allem, viel Aufwand. Ohne gute Englischkenntnisse geht da nichts.

All diejenigen, die nun gerne Yoga machen, aber ihren Urlaub nicht ausschließlich sportlich sondern auch zum Entspannen oder kulturell nutzen möchten, werden vielleicht lieber einen Yogaurlaub buchen wollen. Statt Mysore bietet sich zum Beispiel Yogaurlaub in Goa an.

Goa ist laut den Reisetipps für Goa zivilisierter und geordneter als der Rest des Subkontinents, was es für Urlauber und Indien-Einsteiger attraktiv macht. Paradoxerweise dürften die Hippies der 1960er-Jahre nicht ganz unschuldig daran gewesen sein.

Auch wenn Indien als Britische Kolonie im Laufe der Zeit sicherlich einige westliche Einflüsse erfahren hat, so ist es eine gänzlich andere Welt. Mit Traumstränden, Bollywood und heiligen Kühen kann man seiner Horizont wunderbar erweitern, für die innere Ausgeglichenheit reicht eine Yogamatte und viel Zeit.

Zugegeben, ich war noch niemals in Indien, doch mit ein wenig Glück hoffe ich doch, in den kommenden Jahren auch einmal die Chance zu ergreifen, diesen faszinierenden Subkontinent zu besuchen. Wer jetzt Lust bekommen hat, kann mal schauen, ob Silvio auf seiner nächsten Reise noch Platz hat. Wenn ja, könnt ihr mit dem Gutscheincode “Feierabend” bei der Buchung gerne den Weg nach Indien bereiten helfen :-)

12. Januar 2012
von Stephan
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Fliegen oder Asana - beides geht nicht

Die Tage sind einfach zu kurz, um mal eben nach München zu fliegen, den ganzen Tag dort zu sein und abends noch Yoga einzuschieben. Montag war ja bereits vollgestopft, aber gestern bin ich gegen Viertel nach Fünf zum Flughafen aufgebrochen und war gegen 22 Uhr wieder zu Hause, doch dann noch Asana auf der Matte hat einfach nicht geklappt. Drei Sonnengrüße gefolgt von Padangusthasana und dann ging gar nichts mehr.

Jede Menge Koffer

Zum Glück ist die Reiserei für eine Weile erstmal wieder vorbei. In der Zwischenzeit bereite ich mal die nächste Folge von “Yoga im Netz” vor.

9. Januar 2012
von Stephan
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Einmal München und zurück

Heute ist der erste Tag in dieser Woche, in der ich mal eben nach München jette. Morgen bin ich dann wieder im Büro und Mittwoch dann wieder in München. Manchmal ist die Welt verrückt. Ich gebe zu, dass ich hinsichtlich der ganzen Fliegerei ein wirklich schlechtes Gewissen habe.

Wenn der Wecker vor 5 Uhr klingelt und ich die halbe Nacht kein Auge zugemacht habe, kann so ein Tag schon ungeheuer lang werden. Dennoch habe ich es heute Abend auf meine Matte geschafft. Allerdings hat es nur für eine Handvoll Asanas gereicht. Jetzt bin ich tatsächlich reif fürs Bett, morgen früh ruft statt des Flugzeugs meine Matte.

Diese kreative Werbung direkt neben meinem heutigen Termin kann und will ich euch jedoch nicht vorenthalten. Meine Parkkünste reichen jedenfalls nicht aus, um den Wagen wieder auszuparken.
Bittesehr, der Frauenparkplatz in München:

Förderturm des Deutschen Bergbaumuseums Bochum

30. Oktober 2011
von Stephan
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Was inzwischen geschah im Yoga-Netz

Wir hatten bis heute Besuch und haben uns als gute Gastgeber versucht. Quer durch die Gegen, von Schloss Burg bis – natürlich – ins Deutsche Bergbaumuseum in Bochum hat es uns getrieben.

Durchgang auf Schloss Burg (Solingen)

Zum Ausrollen der Matte blieb leider kaum Zeit, dafür gab es typische Speisen wie Grünkohl und Döner (das Ruhrgebiet ist bunt), und von allem natürlich reichlich. Jetzt setzt reichlich verfrüht die Festtagsträgheit ein.

In der Zwischenzeit hat das Yoga-Netz fleissig neue Artikel verfasst, die ich gerne weiterempfehle:

Cable Car passing by

31. Oktober 2010
von Stephan
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4 Zeitzonen in 4 Tagen

In der letzten Woche war ich beruflich unterwegs, auf dem Rückweg habe ich dann in vier Tagen vier Mal die Uhr umstellen dürfen (Hallo Winterzeit!).

Trotzdem hat es erstaunlich gut geklappt, in diversen Hotelzimmern meine Yogamatte (eigentlich mein Yogitoes-Handtuch) auszurollen und ein paar Sonnengrüße zu machen. Am Donnerstag verlangte die Reiserei jedoch bereits teilweise ihren Tribut und am Freitag setzte ich die Suryas komplett aus (Jetlag und eine freudige Begrüßung durch die Familie sind kein Yoga-tauglicher Cocktail).

Nachdem ich so gut es eben ging den verpassten Schlaf versucht habe aufzuholen, ist das lange Wochenende trotz des mäßigen Wetters ziemlich erholsam. Nicht zuletzt auch deswegen, weil ich heute ein Wettrennen gegen den Nachwuchs verloren habe (“Wer macht zuerst Shavasana? Iiiiich!”).

Ich habe Yoga speziell deswegen ausgesucht, weil es auch auf Reisen immer einen Platz finden kann, daher freue ich mich besonders, dass es diesmal wieder geklappt hat. Jetzt muss ich nur wieder mehr Zeit und Muße finden, zu schreiben.