Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

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Humus in einer Rührschüssel

6. February 2011
von Stephan
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Humus selbst gemacht

Hülsenfrüchte sind nicht nur überaus nahrhaft und gesund, sie eignen sich auch für diverse Gerichte. Heute habe ich Humus, Kichererbsenpaste, gemacht. Das ist verhältnismäßig einfach und sehr lecker, als Vorspeise oder auch als Brotaufstrich.

Kichererbsen – wie eigentliche alle Hülsenfrüchte – fallen in die Kategorie “sattwiger” Nahrungsmittel. Humus ist somit prädestiniert, als Grundrezept in das Kochbuch jedes Yogis aufgenommen zu werden.

Um Humus selbst herzustellen braucht man nicht viel:

  • 500g getrocknete Kichererbsen
  • ca. 100g Tahina
  • ca. 100 ml Wsser
  • 1-2 Zitronen
  • Salz, Pfeffer
  • je nach Geschmack 1-2 Knoblauchzehen und Olivenöl

Die Kichererbsen in reichlich Wasser über Nacht einweichen lassen. In einem Topf mit frischem Wasser 60-90 Minuten kochen lassen und anschließend abkühlen lassen.

5 Eßlöffel (etwa 100g Tahina) mit dem Saft einer Zitrone und etwas Salz sowie etwa 5 Eßlöffeln des Kichererbsenwassers zu einer Creme verrühren. Ggf. etwas mehr Wasser hinzugeben.

Dann die Kichererbsen zu der Paste geben und mit einem Pürierstab allmählich zu einer Paste verarbeiten. Bei Bedarf etwas Zitronensaft oder Wasser hinzugeben. Je nach Geschmack machen sich auch 1-2 Knoblauchzehen sehr gut dazu. Zum Schluß mit Salz und Pfeffer abschmecken und als Brotaufstrich genießen. Je nach Geschmack auch mit etwas Olivenöl.

24. January 2011
von Stephan
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Kein Yoga sondern Linsen

Heute gab es bei mir kein Yoga. Der linke Arm zieht etwas, der rechte auch. Ich war länger auf der Arbeit als geplant, habe nichts ordentliches gegessen und Hunger. Und sowieso.

Also heute kein Yoga sondern gelbe Linsen. Und das ging so:

Aus den Schränken habe ich folgende Zutaten zusammengesucht:

  • 200g (gelbe) Linsen
  • 5-6 gekochte Kartoffeln
  • 3 Eßlöffel Tomatenmark
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 große Möhre
  • 1 Eßlöffel Ghee
  • 1 Knoblauchzehe
  • 375ml Gemüsebrühe
  • etwa heißes Wasser
  • Curry(pulver) und Kurkuma
  • Paprikapulver
  • Kreuzkümmel
  • Koriander
  • Senfsamen
  • Petersilie
  • Salz und Pfeffer

Dann ging es los. Erst Zwiebel und Möhre in kleine Würfel schneiden, die Knoblauchzehe ebenfalls kleinwürfeln und etwas quetschen. Dann die Brühe zubereiten, das Ghee in einen Topf geben, erhitzen, und die Senfsamen hineingeben. Deckel schließen.

In der Zwischenzeit die Gewürze mörsern – je nach Geschmack, etwa einen halben Teelöffel. Curry ruhig etwas mehr, also einen Eßlöffel Curry/Kurkuma. Wenn die Senfsamen im Topf anfangen zu springen, zuerst die Zwiebeln anbraten, dann die Möhren hinzugeben. Anschließend die Gewürze und das Tomatenmark dazu geben und eine Schwitze bereiten.

Jetzt kommen die Linsen und die Brühe hinzu. Einmal aufkochen lassen und dann etwa 35 – 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf wenig Wasser hinzugeben. Nach der Hälfte der Zeit habe ich ein paar Kartoffeln vom Wochenende im Kühlschrank gefunden, die habe ich ebenfalls in den Topf getan.

Wenn die Linsen einigermaßen weich sind, kann die kleingehackte Petersilie aufgestreut und das Essen gegessen werden.