Hülsenfrüchte sind nicht nur überaus nahrhaft und gesund, sie eignen sich auch für diverse Gerichte. Heute habe ich Humus, Kichererbsenpaste, gemacht. Das ist verhältnismäßig einfach und sehr lecker, als Vorspeise oder auch als Brotaufstrich.
Kichererbsen – wie eigentliche alle Hülsenfrüchte – fallen in die Kategorie “sattwiger” Nahrungsmittel. Humus ist somit prädestiniert, als Grundrezept in das Kochbuch jedes Yogis aufgenommen zu werden.
Um Humus selbst herzustellen braucht man nicht viel:
- 500g getrocknete Kichererbsen
- ca. 100g Tahina
- ca. 100 ml Wsser
- 1-2 Zitronen
- Salz, Pfeffer
- je nach Geschmack 1-2 Knoblauchzehen und Olivenöl
Die Kichererbsen in reichlich Wasser über Nacht einweichen lassen. In einem Topf mit frischem Wasser 60-90 Minuten kochen lassen und anschließend abkühlen lassen.
5 Eßlöffel (etwa 100g Tahina) mit dem Saft einer Zitrone und etwas Salz sowie etwa 5 Eßlöffeln des Kichererbsenwassers zu einer Creme verrühren. Ggf. etwas mehr Wasser hinzugeben.
Dann die Kichererbsen zu der Paste geben und mit einem Pürierstab allmählich zu einer Paste verarbeiten. Bei Bedarf etwas Zitronensaft oder Wasser hinzugeben. Je nach Geschmack machen sich auch 1-2 Knoblauchzehen sehr gut dazu. Zum Schluß mit Salz und Pfeffer abschmecken und als Brotaufstrich genießen. Je nach Geschmack auch mit etwas Olivenöl.

