Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

Artikel sind mit folgenden Tags versehen sirsasana

6. August 2011
von Stephan
Keine Kommentare

Urlaubszeit

Auch wenn das Wetter derzeit nicht immer an Hochsommer erinnert, so sind wir doch hoffnungsvoll für eine Woche in Richtung Nordsee gefahren. Die Sonne scheint etwas verhalten, dafür pustet der Wind ganz ordentlich.

Mein Yoga nehme ich mit, wohin ich gehe. Aus diesem Grund wollte ich mal probieren, ob ich Sirsasana vor der Kulisse des Wattenmeers bei einer steifen Brise halten kann. Jetzt weiß ich, es klappt fast eine Minute lang.

Sirsasana an der Nordsee

13. October 2010
von Stephan
Keine Kommentare

Die 1000er Marke ist geknackt

Gestern war es bereits so weit, ich habe über 1000 Suryas gemacht. Nur die Variante A meine ich. Surya B hingegen hat die 600 durchbrochen.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Fortschritt der Surya-Challenge, ich freue mich aber auch darauf, bald wieder etwas mehr Zeit für andere Asanas zu haben. Hoffentlich.

Heute morgen im Fitness-Studio habe ich nach meiner üblichen Runde Sirsasana in der leicht abgetrennten Dehnungsecke probiert – und es hat hervorragend geklappt. Natürlich brauchte ich die zwischendurch, aber insgesamt war mein Kopfstand deutlich stabiler als zuhause im Wohnzimmer. Ich fürchte, jetzt bin ich unter den drei Anwesenden Mitsportlern als der komische Kopfstand-Mann gebrandmarkt.

2. June 2010
von Stephan
Keine Kommentare

15 Minuten Sirsasana

Zugegeben, der Titel ist reißerischer als die Realität. Für Juni habe ich mir vorgenommen, wieder mehr Asana in die tägliche Routine aufzunehmen. Was könnte sich da besser eignen, als die 15 Minuten mit David Swenson?

Da ich neben den recht unspektakulären1 Asanas noch eine Belohnung einfügen wollte, nehme ich mir auch vor, Sirsasana regelmäßig aufzunehmen. Heute hat es sicherlich für acht Atemzüge gereicht, allerdings war ich schon dankbar für die Wand hinter meinen Füßen.

1 Das meine ich durchaus nicht abwertend, allerdings sind die 15 Minuten ja gefüllt mit den Basics.

29. March 2010
von Stephan
Keine Kommentare

Fünf und zwei und Sirsasana

Die Umstellung auf Sommerzeit ist ein Thema, über das man trefflich streiten kann. Ich komme jedenfalls jetzt wieder häufiger im Hellen nach Hause und konnte die Motivation heute zumindest teilweise ganz gut auf die Matte fokussieren.

Morgen ist ein Mondtag, das bedeutet also kein Yoga für mich. Im Grunde bin ich durch das Wetter aber so voller Energie, dass ich genausogut morgen wieder meine Matte ausrollen und die Sonne grüßen könnte. Das werde ich jedoch nicht machen, dafür ist mir – im Moment – das Prinzip zu wichtig.

An allen Tagen, auch wenn ich absolut keine Lust habe, möchte ich meine Sonnengrüße machen, um eine gewisse Routine in meine Praxis zu bringen. Das bedeutet für mich auch, eine gewisse Routine in meine Ruhepausen zu bringen. Das kommt mir die Pausenregel im Ashtanga Yoga (nicht am Samstag und nicht bei Voll- und Neumond Asana praktizieren) ganz recht. Dadurch fällt die unberechenbare Lust etwas zu tun aus der Gleichung heraus. Meine Lust auf dies oder jenes ist nämlich häufig wankelmütig.

Ab April werde ich mir wohl einen anderen Schwerpunkt überlegen. Sonnengrüße habe ich jetzt drei Monate lang gemacht und bin rechnerisch sehr gut dabei (über ein Viertel habe ich nach nicht mal einem Vierteljahr hinter mir). Heute gab es 5+2 und als Belohnung Sirsasana. Womöglich wird der Kopfstand mein Begleiter im April? Oder doch – wie schon früher geplant – ein paar sitzende Asanas? Oder eventuell auch Kraft in der Körpermitte (hat jemand Navasana gesagt?) oder Balancen im Stehen?