Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

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How to find real food at the supermarket

9. January 2011
von Stephan
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Kann man das essen?

Auf der Suche nach einer gesünderen und verantwortungsbewussteren Ernährung bin ich bei Summer Tomato, einer wunderbaren Ernährungs-Webseite von Darya Pino, auf eine Entscheidungshilfe gestoßen, wie man Waren im Supermarkt als Lebensmittel erkennt: How to find real food at the supermarket?

Nicht alles, was in den Regalen angeboten wird, entspricht den 10 einfachen Regeln vollwertiger Ernährung, welche die Deutsche Gesellschaft für Ernährung veröffentlicht hat:

  1. Vielseitig essen
  2. Getreide mehrmals am Tag und reichlich Kartoffeln
  3. 5 mal am Tag Obst und Gemüse
  4. Milch, Fleisch und Eier
  5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
  6. Zucker und Salz in Maßen
  7. Reichlich Flüssigkeit
  8. Schmackhaft und schonend zubereiten
  9. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen
  10. Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung

Zugegeben, diese Tipps erscheinen dem Vegan-Veteran als vergleichsweise lasch und ungesund, für die überwiegende Mehrzahl der Menschen dürften diese Tipps – insofern sie beherzigt werden – eine erhebliche Verbesserung des täglichen Speiseplans mit sich bringen.

Beim Wocheneinkauf kommt Daryas Entscheidungshilfe zum Einsatz. Wohlgemerkt, sie hilft nur im Supermarkt (was bereits bei der ersten Frage deutlich werden sollte) und disqualifiziert im Grunde alles, was mehr als fünf Zutaten hat, keine Nährwertangaben oder Inhaltsstoffe in lateinischer Sprache auflistet.

Darya empfiehlt für einen gesünderen Ernährungsstil im Gegensatz zur DGE nur sieben einfache Grundregeln:

  1. Besorg dir die richtigen Kochutensilien!
  2. Fülle deine Speisekammer! (Gemeint sind Basics wie Olivenöl, Gewürze, Brühwürfel)
  3. Achte darauf, Grundzutaten wie Eier, Tofu oder Joghurt immer im Kühlschrank zu haben!
  4. Richte deine Einkaufsgewohnheiten nach der Saison!
  5. Hab die richtigen Dinge im Tiefkühlfach!
  6. Achte auf ausgewogene Mahlzeiten!
  7. Vermeide bestimmte Nahrungsmittel! (Darunter fallen Zucker, “rotes” Fleisch, industriell verarbeitete Lebensmittel und noch einige mehr)

Übrigens: Auch wenn ich derzeit wenig über meine Yoga-Praxis schreibe, schreitet sie gemächlich voran. Außerdem muss ich als Anfänger neben Prana auch noch andere Dinge zu mir nehmen, weshalb das Thema Ernährung mir im Moment am Herzen liegt.

Was die Asanas angeht, beende ich im Fitness-Studio mein Training seit dieser Woche mit einem (relativ) frei gehaltenen Sirsasana und zuhause kommt die Matte auch (bislang) täglich zum Einsatz. Mit den üblichen Ausnahmen, also Neu- und Vollmond sowie die Samstage. Mehr Details in der Regel via Twitter unter dem Tag #365yoga.