Ohne Feierabend kein Yoga. Zumindest nicht für einen Feierabendyogi. Neben den sicherlich noch verschmerzenden Halsbeschwerden und den Kinderkrankheiten sorgte vor allem der extrem kurze Feierabend dafür, dass ich in dieser Woche noch weniger wie ein Yogi daherkomme als in anderen Wochen.
Eine Handvoll Sonnengrüße in sieben Tagen, Unlust auf der Matte und außer mehr oder minder guten Vorsätzen haben dazu geführt, dass ich körperlich doch etwas abgebaut habe. Die sonst kaum merkliche Grundspannung ist weg und ich fühle mich wie ein nasser Sack, wenn ich am Schreibtisch sitze. Hinzu kommt, dass meine jeweils nur kurzen Zwischenspiele auf der Matte mir gezeigt haben, dass jedes einzelne Gelenk und jeder Muskel sein bestes gegeben hat, steif und kurz zu werden.
Heute ist Mondtag, gefolgt von einem Samstag. Ich nehme etwas Abstand von der Arbeit und am Sonntag kann ich dann auch ohne Feierabend hoffentlich wieder zumindest teilweise in die Erste Serie einsteigen.
