Der Monat Februar ist bekanntlich der kürzeste Monat des Jahres. Daher eignet er sich wunderbar, um eine Challenge (neudeutsch für: Herausforderung) anzunehmen. Kristin von Selbstbewusstleben hat eine solche Challenge ins Leben gerufen. Bodyrock ist zwar eher nicht so mein Ding, aber nach einem langen Winter wieder in die Gänge zu kommen, scheint mir erstrebenswert. Also bin ich dabei.
Spätestens in einer Woche bereue ich sicherlich, öffentlich behauptet zu haben, dass ich im Februar jeden Tag gesund essen und sportlich sein werde. Erfahrungsgemäß helfen jedoch wenige Dinge so gut, Ziele auch tatsächlich zu erreichen, wie selbstgewählter sozialer Druck.
Also, für die nächsten Wochen soll täglich Yoga (oder verschiedene sportliche Betätigungen) auf dem Plan stehen. Genauere Vorstellungen habe ich noch nicht, was eigentlich die Wahrscheinlichkeit senkt, dass ich es schaffen werde. Vielleicht mache ich mir am Wochenende noch ein paar Gedanken dazu, wie ich meine Tage strukturieren sollte.
1. Februar
Insgesamt war der Tag gar nicht so schlecht: Eine Dreiviertelstunde Hörsport am Nachmittag und eine halbe Stunde Ashtanga (mit Kino, Standpositionen und äußerst knappe Abschlußsequenz) am, richtig, Feierabend.
Ernährungstechnisch gab es keine größeren Fehltritte, das Biryani heute Abend wird jedoch geliefert. Wenn so die nächsten 27 Tage verlaufen, dann ist der Winterspeck hoffentlich pünktlich zum Frühlingsanfang wieder weg und – viel wichtiger – meine Kondition und Willenskraft lässt auch mal wieder eine längere Yoga-Runde zu.
Über Hörsport muss ich unbedingt bald mal etwas schreiben, das macht jede Menge Spaß. Auch über mein Yoga gibt es mit zunehmender Praxis auch wieder mehr zu lesen. Bestimmt.




