Der Feierabendyogi

Ashtanga Yoga für den Feierabend

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5. January 2012
von Stephan
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Gemeinsam fit sein mit Fitocracy

Fitocracy, das ist der neue Tummelplatz für alle, die sich gerne sportlich fit halten und ihre Leistungen mit anderen teilen oder gar messen wollen.

Die Idee ist simpel: In einer Art Facebook meldet man sich an und notiert dort seine körperlichen Aktivitäten. Das kann eine Kraftübung wie Bankdrücken sein, Tanzen, Wandern, Kung-Fu oder eben Yoga sein. Für jede absolvierte Übung erhält man Punkte, welche motivieren sollen, weitere Fitnesseinheiten zu absolvieren. Bei bestimmten Punktzahlen steigt man auf, man kommt sozusagen auf einen neuen Level.

Fitocracy Workout Log

Darüberhinaus kann man Aufgaben (Quests) absolvieren, die jeweils Extrapunkte bringen. Zum Beispiel 10 Aktivitäten in einer Woche loggen oder mit einem Rucksack wandern gehen. Wer bestimmte Ziele erreicht, erhält ebenso Achievements.

Quests in Fitocracy

Sämtliche Tätigkeiten lassen sich kommentieren, Komplimente (Props) verteilen oder im historischen Verlauf ansehen. Der soziale Aspekt kommt in sogenannten Gruppen auch nicht zu kurz. So gibt es zum Beispiel eine Extra-Gruppe für Yogatreibende.

Da man bereits alle Daten für die eigenen Workouts eingegeben hat, können auch Statistiken eingesehen werden, um sich selbst hinsichtlich Konsistenz oder Weiterentwicklung zu verfolgen.

Statistiken für jede Aktivität gibt es in Fitocracy auch

Wer auch bei Fitocracy mitmachen möchte, benötigt zur Zeit noch eine Einladung. Die Yoga-Gruppe kann ein paar davon noch vergeben, wer sich beeilt kann sich mit dem folgenden Link (Code: 6BEGQ) anmelden: http://ftcy.co/uxjRux.

Auch für Anhänger des You are your own gym gibt es eine eigene Gruppe und sogar die passenden Workouts zur Auswahl. Bodyrocker müssen sich allem Anschein nach jedoch noch gedulden.

Übrigens, in ihrem Blog haben die Macher von Fitocracy bereits angekündigt, bald eine App für iPhone und Android herauszubringen. Eine mobile Seite gibt es jedoch auch heute schon.

Kabelsalat

22. November 2010
von Stephan
Keine Kommentare

Noch wird geschraubt

Am Wochenende habe ich die Zeit gefunden, diese Seiten ein wenig zu überarbeiten. Im Hintergrund tut eine Textpattern-Installation ihren Dienst und im Vordergrund kann man eines der Pro-Themes von Stuart sehen.

Noch gibt es das ein oder andere kleinere Darstellungsproblem und das Layout lässt sich sicher an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig individualisieren, doch das dauert sicher nicht mehr lange.

Wer möchte, darf mir gerne einen Kommentar hinterlassen, wie die Seiten gefallen, ob alles auch schnell genug ist und was sonst noch so auffällt. Nicht vergessen: Kommentare müssen erst in einer Voransicht betrachtet werden, bevor sie veröffentlicht werden können.

16. March 2010
von Stephan
1 Kommentar

Das Netz ist keine Einbahnstraße

Am Montag habe ich einen neuen Job angefangen, entsprechend muss der Feierabend etwas kürzer treten. Bei der Frage Yoga oder einen Eintrag fürs Internet zu schreiben, siegt – Gott sei Dank! – immer wieder Yoga.

Heute war nach längerer Unterbrechung mal wieder John Scott zu Besuch (das erinnert mich daran, dass ich endlich mal eine Übersicht über meine Primary DVDs verfassen wollte).

In meinem Feedreader gibt es viele Blogs, in denen Yoginis und Yogis mehrmals wöchentlich teilweise extrem lange Einträge verfassen. Ich sehe nicht, wie ich die Häufigkeit und Masse erreichen sollte. Allerdings sehe ich auch nicht, dass es viele deutschsprachige Seiten von Yoga-Fans gibt. Zumindest nicht so viele wie die von Engländern, Amerikanern und anderen Nationalitäten. Oder kenne ich sie einfach nur nicht?

Entsprechend schade finde ich es dann, wenn bei den wenigen deutschsprachigen Yoga-Seiten der Eindruck entsteht, dass ihre Betreiber noch im letzten Jahrtausend stecken. Vor einigen Tagen habe ich auf einer Seite die Einladung, einen Kommentar abzugeben, dankend angenommen. Da auf der Seite noch nicht ein einziger Kommentar war, ging ich davon aus, dass mein Beitrag willkommen sein könnte.

Nach der Abgabe des Kommentars erschien der Hinweis, dass mein Kommentar noch moderiert werden müsse. Meinetwegen, dann liest sich das eben noch jemand durch, dachte ich. Aber allem Anschein nach interessiert ein Kommentar nicht sonderlich. Seit dem ich dort versuchte zu kommentieren, sind zwei weitere Einträge erschienen, aber bislang habe ich keine Rückmeldung bekommen, geschweigedenn meinen Kommentar auf der Seite gesehen.

So wird das nichts mit einer deutschsprachigen Yoga-Gemeinschaft im Netz. Mein Bedarf, zumindest auf dieser Seite Kommentare abzugeben, geschweigedenn mitzulesen, ist nunmehr gedeckt. Zum Glück gibt es ein paar andere sehr löbliche Beispiele, wie Yoga im Netz ein freundliches “Gesicht” bekommen kann.