16. März 2010
von Stephan
1 Kommentar
Am Montag habe ich einen neuen Job angefangen, entsprechend muss der Feierabend etwas kürzer treten. Bei der Frage Yoga oder einen Eintrag fürs Internet zu schreiben, siegt – Gott sei Dank! – immer wieder Yoga.
Heute war nach längerer Unterbrechung mal wieder John Scott zu Besuch (das erinnert mich daran, dass ich endlich mal eine Übersicht über meine Primary DVDs verfassen wollte).
In meinem Feedreader gibt es viele Blogs, in denen Yoginis und Yogis mehrmals wöchentlich teilweise extrem lange Einträge verfassen. Ich sehe nicht, wie ich die Häufigkeit und Masse erreichen sollte. Allerdings sehe ich auch nicht, dass es viele deutschsprachige Seiten von Yoga-Fans gibt. Zumindest nicht so viele wie die von Engländern, Amerikanern und anderen Nationalitäten. Oder kenne ich sie einfach nur nicht?
Entsprechend schade finde ich es dann, wenn bei den wenigen deutschsprachigen Yoga-Seiten der Eindruck entsteht, dass ihre Betreiber noch im letzten Jahrtausend stecken. Vor einigen Tagen habe ich auf einer Seite die Einladung, einen Kommentar abzugeben, dankend angenommen. Da auf der Seite noch nicht ein einziger Kommentar war, ging ich davon aus, dass mein Beitrag willkommen sein könnte.
Nach der Abgabe des Kommentars erschien der Hinweis, dass mein Kommentar noch moderiert werden müsse. Meinetwegen, dann liest sich das eben noch jemand durch, dachte ich. Aber allem Anschein nach interessiert ein Kommentar nicht sonderlich. Seit dem ich dort versuchte zu kommentieren, sind zwei weitere Einträge erschienen, aber bislang habe ich keine Rückmeldung bekommen, geschweigedenn meinen Kommentar auf der Seite gesehen.
So wird das nichts mit einer deutschsprachigen Yoga-Gemeinschaft im Netz. Mein Bedarf, zumindest auf dieser Seite Kommentare abzugeben, geschweigedenn mitzulesen, ist nunmehr gedeckt. Zum Glück gibt es ein paar andere sehr löbliche Beispiele, wie Yoga im Netz ein freundliches “Gesicht” bekommen kann.