Meine Yoga-Praxis kommt in den letzten Wochen etwas kurz. Ich habe das Gefühl, zwischen der Arbeit und dem Zubettgehen (oder auch zwischen Aufstehen und Arbeit) keinen Raum für Asana zu haben. Daher beschränkt sich meine Praxis auf sporadisch 15 Minuten.
Zum Bloggen (oder auch yoggen) komme ich auch kaum, obwohl es zahlreiche interessante Dinge gibt, über die es sich zu schreiben lohnen würde:
- Swantje ist fröhlich und ist mein Santosha-Held für diese Woche.
- Claudia wäre gerne ein Killer und würde sicher auch fröhlich sein, wenn ihr das Waldorf-Astoria gehören würde.
- Alison gewährt Einblicke in die Verdienste eines Yoga-Lehrers (von USD10 bis USD80 für eine Stunde ist quasi alles drin).
- Yogastern gibt Einblicke, welche Anatomiekenntnisse beim Yoga hilfreich sind.
- Peg kennt fünf gute Gründe, warum man kein Ashtanga praktizieren sollte.
- Grimmly hat ebenfalls Michael Gannons Ashtanga-App angesehen und ist auch nicht sonderlich begeistert.
- Angela möchte wissen, ob Schwarze Yoga treiben.
- Ximopons hat Technik und Tradition meisterhaft festgehalten.
- Und der Un-Zen Yogi erklärt Om.

