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Extended Short Form

Sonnengrüße sind nicht alles, aber sie helfen.

Wäre es nicht für die Surya Challenge, dann hätte ich den ein oder anderen Tag in dieser Woche sicher Yoga-frei gemacht. Da mein Yoga nicht zu sehr in eine sportlich-eitle, MTV-artige “I wanna be made”-Aktivität verkommen soll, überlege ich jetzt, wie ich einerseits die Regelmäßigkeit beibehalten kann ohne andererseits eine gewisse Tiefe in meiner Praxis zu schaffen.

Sehr schön war der Dienstag, an dem ich nach Hannover zur CeBit gefahren bin. Obwohl ich um 5 Uhr aufgestanden bin und erst nach 22 Uhr zuhause war, empfand ich es als Notwendigkeit, noch ein paar Sonnengrüße zu machen. Nicht wegen eines Wettkampfes mit mir selbst, sondern weil ich mich danach besser fühle und meinen Körper noch ein wenig aufladen kann.

Dafür habe ich meine Standing Postures mit David Swenson auf den Montag vorgezogen und heute die 30 Minuten Short Form1 gewählt.

Für März schwanke ich jetzt, ob ich mehr sitzende Asanas in meine regelmäßige Praxis aufnehmen soll, oder ob ich mich ein wenig mehr auf meinen Atem konzentrieren sollte. Viel mehr Zeit werde ich in den nächsten Wochen wohl nicht aufbringen können, so dass ich mein Pensum variabel gestalten muss ohne es zu überladen.

1 Mit einer Extraportion Sonnengrüßen, natürlich.

Veröffentlicht: 4. März 2010 Kategorie:

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